Samstag, 13. Dezember 2014

Bücher und Kurzgeschichten von Roy O'Finnigan




Wie lange noch, bis wir unser Gehirn direkt mit einem Computer verbinden können?

Dann wird alles möglich sein. Lediglich die eigene Fantasie setzt noch Grenzen. Und die Rechenkapazität des Computers. Sie glauben, das sei Science-Fiction? Kann sein. Doch die Technologie in diesen Geschichten existiert bereits – zumindest im Labor.

In diesen Geschichten geht es um Szenarien, die zeigen was alles passieren kann, wenn das Gehirn direkt mit dem Internet bzw. einem Computer verbunden wird.

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Titel

Klappentext

Rezensionen

Krieg ums Internet


© Sydia Productions

 

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Das Internet ist nicht mehr frei. Regierungen, Behörden, Geheimdienste und Unternehmen haben es unter sich aufgeteilt, um die Daten rücksichtlos auszubeuten. In Zeiten der Überbevölkerung sind Menschen nur noch billige Datenlieferanten. Doch es regt sich Widerstand. Ein gnadenloser „Krieg ums Internet“ entbrennt.
Sam und seine Freunde geraten unfreiwillig zwischen die Fronten. Gewöhnt an die Freiheiten der Virtuellen Welten müssen sie sich für eine Seite entscheiden und sowohl in der realen als auch der virtuellen Welt um ihr Leben kämpfen.

"Spannend und interessant ..."
 
"Pieces of Science Fiction der Sonderklasse ..."

"Faszinierende Welten voller "Spannung ...

"Sehr gut lesbar auch für Nicht-Technik Freaks ..."

"Kurzweilig, interessant und spannend ..."

"Futuristisch, fantastisch und lesenswert ..."

"Eine realistische Fiktion ..."

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Nur der Tod macht frei



© Susanne Wustmann, Dortmund

Enthalten in "Krieg ums Internet"


„Nur der Tod macht frei“
Es kann jeden treffen. Jetzt hat es Karl Watzinger erwischt. Er muss verschwinden. Dringend untertauchen. In Zeiten der Totalüberwachung ein schier unmögliches Unterfangen. Nur tote lässt das System in Ruhe. Wie gut, dass es den digitalen Tod als Dienstleistung gibt. Doch so einfach wie gedacht ist das auch wieder nicht.

Daniela Gerlach:

Für mich persönlich herausragend ist die letzte Geschichte „Nur der Tod macht frei“, die berechtigterweise den Schreibwettbewerb der Computerzeitschrift c't gewann. Der Wunsch eines Menschen, zu verschwinden in einer Welt, in der alles – sogar die Gedanken – komplett unter Kontrolle stehen. Der Protagonist bespricht mit einer Angestellten einer Versicherung die Art „seines Todes“. Dabei glaubt der Leser zunächst tatsächlich, dass der Mann sterben will, was zu witzigen und absurden Situationen führt. Wunderbar ironisch erzählt. Mehr davon!

Terbols Mission


©
 Razlomov  Dreamstime.com


Enthalten in "Krieg ums Internet"


Der Klimawandel ist hausgemacht? Die Menschen sind selbst daran schuld? Von wegen! Während die einen sich noch darüber streiten ob sich das Klima überhaupt ändert und wenn ja, wie sehr, gibt es einen lachenden Dritten. Von seinem eigenen Planeten verstoßen, leitet Terbol eine Mission. Sein Auftrag: eine neue Heimat zu finden und bewohnbar zu machen. Nicht ganz Zufällig ist die Erde sein Ziel.

Daniela Gerlach:

Terbols Rache handelt von etwas, das uns aktuell betrifft und besorgt: der Klimawandel. Wirbelstürme, Erdbeben, Katastrophen, wir stecken mittendrin. Doch hier wird aus der Perspektive eines außerplanetarischen, hochintelligenten Wesens erzählt, das für diese Katastrophen verantwortlich ist, um sich mit den Bewohnern seines übervölkerten Planeten neuen Lebensraum zu schaffen. Und er hat Zeit, um alles vorzubereiten. Immer wieder heißt es, dass wir Menschen dumm sind, in die Falle gehen, nichts lernen. Auch das kommt uns aus unseren Tagen bekannt vor. Die Idee ist raffiniert verpackt, die Geschichte spannend erzählt. Auch wir gehen einer Überbevölkerung entgegen, die bei der herrschenden Machtgier und bei dem Tempo, mit dem wir Ressourcen vergeuden unseren schönen Planeten kollabieren lassen wird.

Computerdiktatur


© Sydia Productions
 

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Die Menschheit wird nach einer Atomkatastrophe von Computerprogrammen beherrscht. Mit eiserner Disziplin und seelenloser Logik schaffen sie Ruhe und Ordnung. Die Staatsorgane sorgen rücksichtslos für die Durchsetzung. Sam ist verzweifelt. Die Geheimdienste drohen seine Freundin Vilca zu töten, wenn er nicht kooperiert.
Sie wollen, dass er für sie die Schnittstelle zwischen Gehirn und Computer so verändert, dass sie damit jeden Menschen direkt kontrollieren können. Er muss sich entscheiden. Das Leben seiner Freundin oder die Zukunft der Menschheit.


Ela von Immertreu: ... Das Buch ist anregend, leicht zu lesen und entführt in eine andere Welt.

Atlantis



© Graphics.VP | Dreamstime.com


Enthalten in "Computerdiktatur"

Ein sagenhafter Goldfund im Weltall macht extrem aggressive Aliens auf die Menschen aufmerksam. Sie kommen, um die Erde zu vernichten.

In den Tiefen des Alls lauern sie eifersüchtig darauf, dass niemand ihre Entwicklungsstufe erreicht. Damit ihnen nichts entgeht, schicken sie Sonden aus purem Gold ins All. Diese informieren sie darüber, falls ihnen jemand gefährlich werden könnte. Eines Tages finden Weltraumprospektoren die Sonde und lösen unabsichtlich den Alarm aus. Während sie sich noch über den riesigen Goldfund freuen, sind die Aliens bereits unterwegs, um die Erde zu zerstören. Rigo und Lina haben nur eine winzig kleine Chance die Killer-Aliens aufzuhalten. Wenn es ihnen gelingt ein uraltes Raumschiff der Atlanter in Betrieb zu nehmen. 


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Parallel verreist
Weltenreise mit Hindernissen

© Nexusplexus | Dreamstime.com - Virtual Technologies Photo

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Einer jungen Wissenschaftlerin gelingt es einen absolut sicheren Tresor zu knacken. Genau genommen taucht sie plötzlich darin auf. Dummerweise gerade zu dem Zeitpunkt als eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Tresorknackerspezialisten versuchen den Safe zu öffnen. Kein Wunder, dass die professionellen Geldschranköffner wissen möchten, wie sie hineingekommen ist. Und nicht nur die. Auch Selina wüsste das sehr gerne. Leider kann sie sich an nichts mehr erinnern. In den Händen einer Bande Panzerknacker, die weder Skrupel noch Mangel an Methoden kennen, Menschen zum Reden zu bringen, ist das eine denkbar schlechte Ausgangsposition.
eBooks Thomas:

In einer der Welten zwischen hier und der Unendlichkeit: Billy the Kid, Wyatt Earp und Calamity Jane sind dabei, als Sitting Bull den sichersten Tresor der Welt knacken lässt (Merke: ein Schweizer Qualitätsprodukt). Der Schlimmste ist Sitting Bull, doch den Tresor knackt eine unbekannte Schönheit, so schön wie aus einer fernen Welt. ...

Diese vergnügliche Tour hat nur einen Nachteil: sie ist zu kurz, die Parallelwelten sind wahnsinnig komprimiert. Man fragt sich, wann man etwas Längeres von Roy O’Finnigan, dem Autor der kurzen Étude, zu Lesen erhält. Oder sind die Parallelwelten halt so?

Das Netz des Dämons

Psychothriller

© Copyright by Serdar Duran | Dreamstime.com

 

Auf meinem Blog lesen
Für Schneller Speer gibt es nichts Schöneres als zu jagen. Er ist glücklich und zufrieden. Tagsüber. Jede Nacht kommt ein Dämon, um ihn zu quälen. Das Schlimme daran ist, dass der Dämon in zwingt andere Menschen zu quälen. Sie leiden noch mehr als er selbst. Sogar die Zauber des mächtigen Schamanen aus seinem Dorf scheinen gegen den Bösen Geist nichts ausrichten zu können.
Inga Hetten:
"Genialer Erzählfluss, mitreißende Unterhaltung"

Sanfttatze:
"Ein Jäger auf der Jagd nach sich selbst"

eBook Thomas:
"In den Fängen der Handlung"

Michael Stuhr:
"Ein Thriller der anderen Art"

Windjaeger:
"Nicht was ich erwartet habe"

 

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© Agsandrew | Dreamstime.com
 © Cornelius20 | Dreamstime.com

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